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Warum man Kinderaugen schützen sollte vor der Sonne
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Kinderaugen schützen – Als erstes sollte man wissen, dass bei Kindern die natürliche Schutzfunktion der Augen noch nicht voll ausgebildet ist. Deshalb reagieren Kinderaugen besonders empfindlich auf UV-Strahlung. Ein guter Sonnenschutz bzw. UV-Schutz ist deshalb Pflicht. Aber wie finde ich die richtige Kinder Sonnenbrille, die mein Kind auch gut schützt?

In der Sommerzeit und in den Ferien toben Kinder besonders gerne im Freien. Gerade da ist die UV-Strahlung am intensivsten und selbst bei bewölktem Himmel sehr hoch. Deshalb sollten Eltern nicht nur im Urlaub am Strand darauf achten, dass ihr Kind eine gute Kinder Sonnenbrille trägt, sondern auch beim Stadtbummel, auf dem Spielplatz oder beim Herumtollen im Freien.

  1. Warum sind Kinderaugen eigentlich so extrem empfindlich? Kinder Sonnenbrille schützt
  2. Welche Schäden löst intensive Sonnenstrahlung aus?
  3. Langzeitschäden
  4. Brauchen auch Babys eine Sonnenbrille?
  5. An Nachmittagen besonders aufpassen – Kinderaugen schützen
  6. Sonnenbrillen für fehlsichtige Kinder
  7. Mein Kind trägt Kontaktlinsen mit UV-Schutz. Reicht das?
  8. Billige Sonnenbrillen für Kleinkinder gefährden die Augen!
  9. Worauf sollten Eltern beim Kauf der Sonnenbrille für ihr Kind achten?

Warum sind Kinderaugen eigentlich so extrem empfindlich? Kinder Sonnenbrille schützt

Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Kinder noch keinen körpereigenen, natürlichen Sonnenschutz. In den ersten Lebensjahr ist die Augenlinse von Babys noch transparent. So können 90 Prozent der UVA- und 50 Prozent der UVB-Strahlung bis zur Netzhaut vordringen. Kinder besitzen zudem größere Pupillen, klare Augenlinsen und hellere Augen als Erwachsene.

Durch dies gelangen mehr UV-Strahlen ins Augeninnere bei Kindern. Erst im Alter von etwa 25 Jahren kann das menschliche Sehorgan einen Teil der UV-Strahlung mit der Netz- und Hornhaut eigenständig absorbieren.

Zudem ist bei Babys die Blinzelfunktion noch nicht voll ausgeprägt und damit auch noch nicht der Reflex vollständig entwickelt, zum Schutz vor blendendem Sonnenlicht die Augen zu Schließen.

Jeder intensive Sonnenstrahl ist einer zu viel für Kinderaugen. Die Schäden machen sich oft erst Jahre später oder im Erwachsenenalter bemerkbar.

Gläser der Kategorie 3 helfen bei empfindlichen Kinderaugen. Das Auge fällt schneller zu und schützt die Augen, so kann UV Licht Kindern und Jugendlichen weniger schaden. Braun oder grau getönt Sonnenbrille tragen ist am besten, oder man trägt Sorge, dass sich die Kinder im Schatten aufhalten.

Welche Schäden löst intensive Sonnenstrahlung aus?

Zu viel Sonneneinstrahlung kann Verbrennungen des Auges, vorzeitiges Altern und schwerwiegende Augenkrankheiten verursachen. Dazu gehören etwa Hornhautentzündung (Keratitis) oder grauer Star (Katarakt). Außerdem erhöht sich das Risiko, an altersbedingter Makuladegeneration zu erkranken.

Babys in den ersten 12 Lebensmonaten sollten der direkten Sonne überhaupt nicht ausgesetzt werden. In diesem jungen Alter sei die Netzhaut noch sehr schwach vor eintretender Strahlung geschützt. Rund die Hälfte der UVB- und sogar etwa 90 Prozent der UVA-Strahlung erreiche die Netzhaut der Kleinen.

Ebenso können von Sand, Wasser oder vorbeifahrenden Autos reflektierte Sonnenstrahlen ein so genanntes Verblitzt sein hervorrufen. Dies äußert sich in einer sehr schmerzhaften Entzündung des Auges und extremer Lichtempfindlichkeit. Ein ausreichend großer Sonnenhut oder ein Sonnenschutz am Kinderwagen kann die empfindlichen Augen von Babys vor Schaden bewahren.

Langzeitschäden

Neben den möglichen akuten Verletzungen, drohen dem Kinderauge bei mangelhaftem Sonnenschutz auch bleibende Folgeschäden an Linse und Netzhaut. Hervorgerufen werden sie durch den Ultraviolett-B-Anteil im Sonnenlicht und können im weiteren Lebensverlauf zu Sehbeeinträchtigungen führen. Kinderaugen schützen ist daher essentiell.

Besonders tückisch: Das verehrende daran, die Schäden sind zunächst schmerzlos und werden sich erst Jahre später bemerkbar machen, warnen Augenärzte. Mögliche Spätfolgen sind Linsentrübung (Grauer Star), Schäden an der Netzhaut (Makuladegeneration) und Wucherungen im Augenweiß. Eine gute Kinder Sonnenbrille hilft, diese Langzeitschäden zu vermeiden.

Brauchen auch Babys eine Sonnenbrille?

Verantwortungsvolle Eltern werden ohnehin darauf achten, dass ihr Baby nicht der direkten Sonne ausgesetzt wird. Das Dach des Kinderwagens, ein Schirm oder ein leichter Hut mit Schild das Schatten auf die Augen wirft, sind in unseren Breitengraden in der Regel ausreichend.

Sobald das Kind aber laufen kann und unter freiem Himmel oder am Strand herumtollt, darf die Ausstattung mit Hut und einer qualitativ hochwertige Kinder Sonnenbrille nicht fehlen.

An Nachmittagen besonders aufpassen – Kinderaugen schützen

Am problematischsten für die Augen ist der direkte Einfall von Sonnenstrahlen auf die Linse. Vor allem am späten Nachmittag sollten Eltern ihre Kleinen deshalb nicht ohne Kinder Sonnenbrille aus dem Haus lassen. Durch die dann schon tiefe stehende Sonne, scheinen die noch immer sehr intensiven UV Strahlen direkt auf das Auge.

Der direkte Blick in die Sonne ist besonders gefährlich. Die Linse des Auges wirkt hier wie eine Lupe und bündelt das Sonnenlicht an einem Punkt auf der Netzhaut, so dass dort eine viel größere Sonnenstrahlenbelastung auftritt. Ähnlich wie bei Laserstrahlung können unumkehrbare Verbrennungen auf der Netzhaut die Folge sein.

Eltern sollten sich vor Augen halten, welch enorme Kraft die Sonne besitzt. Jeden Sommer brechen zahlreiche Waldbrände dadurch aus, dass Sonnenstrahlen, durch herumliegende Glasscherben gebündelt, das trockene Unterholz entzünden. Dies beweist die Kraft der Sonnenstrahlen.

Sonnenbrillen für fehlsichtige Kinder – Kinderaugen schützen

Ist das Kind fehlsichtig, muss auch die Sonnenbrille mit der Sehstärke des Kindes ausgerüstet sein. Die professionelle Anpassung nimmt Ihr Augenoptiker bzw. Augenarzt gerne vor.

Mein Kind trägt Kontaktlinsen mit UV-Schutz. Reicht das?

Nein, auch wenn die Kontaktlinsen einen integrierten UV-Schutz haben, ist die Schutzwirkung für Kinderaugen nicht ausreichend. Die Kontaktlinse bedeckt nämlich nicht das ganze Auge, sondern nur einen Teil. Daher darf auch bei kleinen Kontaktlinsenträgern die Sonnenbrille für Kinder nicht fehlen.

Billige Sonnenbrillen für Kleinkinder gefährden die Augen!

Aufpassen sollte man allerdings bei billigen Sonnenbrillen ohne UV-Filter, denn diese sind sogar schlechter für die Augen als ein genereller Verzicht auf einen Sonnenschutz. Die Pupillen weiten sich, so dass mehr schädliche UV-Strahlung ins Auge gelangt. In der Vergangenheit haben umfangreiche Sonnenbrillen Test ergeben, dass rund 60 Prozent der Kinderbrillen keinen ausreichenden UV-Schutz bieten.

Gerade die müssen aber einen besonders hohen UV-Filter, wie zum Beispiel UV-400, haben. Gute Brillen erkennt man am CE Zeichen. Mit diesem Qualitätssiegel können Eltern sicher sein, dass der UV-Schutz der EU-Norm entspricht. Aufkleber, die 100-prozentigen UV-Schutz versprechen, reichen leider meist nicht aus.

Bei der Wahl der richtigen Sonnenbrille sollte Qualität Vorrang vor modischen Trends haben. Mögen zierliche Brillen mit kleinen, schmalen Gläsern auch noch so schick sein: Sie bieten keinen ausreichenden Sonnenschutz, solange an den Seiten oder unter den Brillengläsern hindurch, reflektierte Strahlung ins Auge gelangen kann.

Am besten sind Sonnenbrillen mit großen Gläsern, die das empfindliche Sehorgan des Kindes rundherum vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen.

Worauf sollten Eltern beim Kauf der Sonnenbrille für ihr Kind achten? – Kinderaugen schützen

Lassen Sie lieber die Hände weg von bunten Billigsonnenbrillen, die es zum Beispiel im Urlaub in den Souvenirläden oder am Kiosk gibt. Denn die Brille muss perfekt passen, sollte robust, kratzfest und bruchsicher sein und vor allem natürlich die Augen schützen.

Das Wichtigste ist, dass die Kindersonnenbrille einen 100%igen UV-Schutz bietet und den Anforderungen der Norm DIN-EN 1836 entspricht. Achten Sie deshalb auf das CE Zeichen. Die Tönung der Gläser sagt übrigens nichts über den UV-Schutz aus, sondern gibt den Blendschutz, also die Lichtdurchlässigkeit an.

Hier wird in Kategorie 1 bis 4 unterschieden. Wobei 1 am meisten und 4 am wenigsten lichtdurchlässig ist. Für Kinder empfiehlt sich ein Blendschutz von 2 bis 3.

Eine gute Kindersonnenbrille ist an die kindliche Form von Gesicht und Kopf angepasst und enthält keine scharfen Metallteile. Gläser und Fassung sollten die Augen vollständig bedecken und eine möglichst umschließende Form haben, die verhindert, dass Sonnenlicht seitlich einfällt.

Ein guter und sicherer Sitz der Sonnenbrille ist wichtig, damit sie beim Bücken und Toben nicht gleich herunterfällt. Am besten befestigt man zusätzlich ein Brillenband an den Bügeln.

Ein letzter aber dennoch bedeutender Punkt, den Eltern nicht außer Acht lassen sollten:

Beziehen Sie Ihr Kind bei der Auswahl der Sonnenbrille mit ein. Denn nur wenn die Brille dem Kind gefällt, können Sie sicher sein, dass es diese auch gern trägt und sich damit wohlfühlt.

Wir bedanken uns herzlich bei Nina S. | www.scribird.at | für die tatkräftige Unterstützung!

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